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Mein Leben

Da es dich ja offensichtlich interessiert wer ich bin wird hier dein Wissensdurst gestillt.

Geboren wurde ich am 9.12.1971 in Singen am Hohentwiehl von wo aus ich im Verlaufe der nächsten Jahre über einige Umwege (Gottmadingen, Brombach (ein Ortsteil von Lörrach) in Homburg - Einöd ankam. Das war 1975. Hier fühlte ich mich recht heimisch und fand auch gleich ein paar nette Freunde. Daher überzeugte ich meine Eltern einfach, dass wir hier bleiben sollten. Das hat dann auch bis heute geklappt.

1978 war es dann erst mal vorbei mit dem freien Leben und ich wurde in die Grundschule in Einöd eingeschult, von der ich 1982 dann auf das Herzog - Wolfgang - Gymnasium nach Zweibrücken wechselte. 1988 wurde diese Schule dann vom Helmholz Gymnasium absorbiert. Vermutlich hatte ich die Lehrkörper zu viel gestresst, so dass sie sich mit denen des HHGs verbünden mussten :-). Am Helmholz Gymnasium machte ich 1991 dann mein Abitur. Wie ich später erfahren musste, war das schon wieder ein tiefer Einschnitt in meinem Leben: Es gab plötzlich viel weniger gute Parties!!! Leider haben sich auch eine Menge Leute meines Freundeskreises nach diesem Ereignis in alle Himmelsrichtungen verstreut, so dass man sie nicht mehr allzu oft zu sehen bekommt. Aber zum Glück gibt es hin und wieder a ein paar tapfere Menschen, die ein Klassenstufentreff organisieren.

Anno 1991 begann ich dann mein Studium der Informatik an der Universität des Saarlandes. Dieses Studium werde ich hoffentlich bald endgültig beendet haben. Dezeit warte ich auf die Korrektur meiner Diplomarbeit.

Beruflich habe ich mich verschiedenen Orts betätigt. 1989 und 1991 arbeitete ich in den Ferien jeweils bei der Firma John Deer. Dort betreute ich die EDV zur Auswertung von Maschinendaten bei Feldeinsätzen von Testmaschienen.
Von 1994 bin 1995 besserte ich mir bei Alpha Tecc in Homburg - Einöd mein Studentengeldbeutel ein wenig auf. Dort arbeitete ich im Service (Werkstatt und Auslieferungen).
In den Sommersemesterferien 1995 bot sich mir dann die Möglichkeit 2½ Monate bei Microsoft zu arbeiten. Dort lernete ich einiges über das Telefonieren, da ich in der Kundenbetreuung zu tun hatte. Ich war Supportteam zur Windows 95 Einführung
Da ich wegen meines Microsoft- Abenteuers nicht mehr bei Alpha Tecc arbeitete musste ich mir was neues überlegen. Da traf es sich ganz gut, dass ich von meinem damaligen Computerhändler meines Vertrauens ein wenig enttäuscht wurde. Daher beschloss ich das besser zu machen und gründete im Februar 1996 die "Bernd Schuhmacher Datentechnik & Medien".
Zusätzliche arbeitete ich seit April 1998 noch als wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz. Diese Tätigkeit beendete ich dann im Oktober 2001.
Im November 1999 beendete ich mein Einzelgängertum bei meiner selbsständigen Tätigkeit und schloß mein Unternhemen mit der "OC Computer" von Carsten Oberhuber zusammen. Das neue Unternehmen firmiert unter dem Namen "nMedien GbR".

Neben Ausbildungen und beruflichen Tätigkeiten habe ich natürlich auch noch ein paar weitere Betätigungselder und natürliche einige Freizeitbeschäftigungen. Über die Freizeitbeschäftigungen gibt es einiges unter dem Menüpunkt "Hobbies" zu lesen.
Ansonsten bin ich seit August 1993, mit einem Jahr Unterbrechung, Vorsitzender des Gedankenwelten e.V. bei dem ich seit 10/1993 die Vereinszeitung als Redakteur, Rezensist, Autor und Herausgeber mitgestaltete.
Seit Dezember 1996 gehöre ich dem erweiterten Presbyterium der protestantischen Kirchengemeinde Einöd an.
Im Februar 2002 übernahm ich dann den Posten des Vorsitzenden der Solidargemeinschaft "Einöder Vereine". Hier habe ich nun zusammen mit Marie-Luise Findeisen (2. Vorsitzende), Markus Theisinger (Geschäftführer), Ernst Heitz (Kassierer) und Christian Rust (Organisationsleiter) die Aufgabe besipielsweise den Einöder Weihnachtsmarkt (bestimmt der schönste im ganzen Raum) oder das Dorffest zu organisieren.

Das Leben besteht aber selbstverständlich nicht nur aus Ausbildungen, Vereinen, usw.
Wie schon eingangs dieser Seite zu lesen war gibt es in meinem Leben auch noch meine Eltern. Diese hatten bevor sie mich in die Welt setzten schon mal mit meiner älteren Schwester Andrea trainiert ... Vier Jahre Rückstand bescherten mir zwar nicht immer leichte Zeiten (manchmal durft ich einfach ihre Puppen nicht haben:-)) aber die guten Erinnerungen überwiegen doch ... Mittlerweile hab ich auch einiges aufgeholt. Ich bin mittlerweile immerhin Größer, dicker und vermutlich stärker :-).
Irgendwann traten dann auch andere Frauen in mein leben. Nachdem ich dann knapp 10 Jahre lang mit Nicole geübt habe, haben wir im Juni 2002 mal Ernst gemacht und den Homburger Standesbeamten ein wenig beschäftigt (selten hatte ich einen so trockenen Mund :-))
Nachdem Nicole und ich im Oktober dann auch noch den Segen der Kirche einholten und uns in Einöd von unserem Pfarrer Christian Rust trauen liesen, richteten wir uns dann im laufe der nächsten Jahre gemütlich im neu erbauten oberen Stockwerk des Familiendomizils ein.

Wenig später, um genau zu sein ab mitte 2003 konnte man dann feststellen, dass es uns verdammt gut ging. Ich wurde immer schwerer und Nicole auch ... aber irgendwie war das bei Nicole doch überproportional ... Und plötzlich waren wir am 25.2.2004 einer mehr im Haus. An diesem Tag beglückte uns Carl Victor mit seiner Geburt.

To be continued ...

So, das war es dann erst einmal, was ich über mich verrate wer mehr wissen will muss mich dann schon fragen.